Unterschiede und Eigenschaften von Softside und Hardside Wasserbetten
Wasserbetten erfreuen sich in der heutigen Zeit mehr und mehr an Beliebtheit. War ein Wasserbett vor 20 Jahren noch ein Luxusartikel, so findet man sie jetzt schon in jedem 5. Haushalt. Auch die Preise sind erschwinglich geworden. Es gibt viele verschiedene Varianten von Wasserbetten, für welche man sich bei der Anschaffung entscheiden kann.
Die erste Frage stellt sich von selbst: Wie groß darf es sein? Wird es ein Wasserbett für eine einzelne Person oder für zwei? Wollen beide Personen die selben Zellen – also den selben „Beruhigtheitsgrad“ oder nicht? Hat man eventuell schon Kreuzprobleme?
Sogar Ärzte empfehlen Wasserbetten zum Auskurieren bei krankhaften Wirbelsäulen. Ein großer Vorteil ist die Wärmeregulierung. Darf es im Sommer etwas kühler sein? Bitte sehr – mit einem Wasserbett ist das kein Problem. Hat „Frau“ im Winter kalte Füße? Mit einem Wasserbett bleiben die Füße auch ohne Decke kuschelig warm.
Beim Softside Wasserbett besteht der äußere Bettrahmen, der alles zusammenhält, aus Schaumstoff oder Kunststoff. Somit gibt er dem Bett Stabilität.
Die veraltete Variante des Wasserbettes ist das Hardside-Wasserbett. Bei diesem Typ Wasserbett besteht das Gestell und die darunter liegenden Verstrebungen aus – wie es der Name schon vermuten lässt – harten Materialien wie Holz oder Aluminium. Die eher unangenehme Liegeweise auf dieser veralteten Variante ist eher nicht zu empfehlen, da man beim liegen immer wieder auf „harte“ Kanten stoßen kann.
Wie gesagt, zählen Wasserbetten nicht mehr unbedingt zur Luxusausstattung – sie sind bereits für einige hundert Euros erschwinglich. Beim Befüllen des Wasserbetts ist eine Pumpe und ein Spezialwassermittel notwendig.